Bei der Regenwassernutzung kommen je nach den örtlichen Gegebenheiten
verschiedene Systeme in Betracht. Hier einige Beispiele:
1. Anlage mit Erdtank im Garten und der Pumpe
im Gebäude:
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Das Regenwasser fließt hier von der Dachrinne durch einen Wirbel-Feinfilter
in den Erdtank. Verunreinigtes Wasser wir dabei in den Kanal abgeleitet.
Das Hauswasserwerk im Gebäude fördert nun das Regenwasser vom
Tank zu den Entnahmestellen im Haus. Sofern nicht mehr genügend Regenwasser
im Erdtank vorhanden ist, wird durch die ebenfalls im Gebäude installierte
Systemsteuerung nur soviel Trinkwasser nachgespeist, wie für den momentanen
Bedarf notwendig ist.
Damit die Betriebssicherheit dieser Anlage gewährleistet ist,
sollte der Abstand von der im Gebäude untergebrachten Systemsteuerung
bis zum Regenspeicher im Garten nicht größer als 20 m sein und
der Höhenunterschied maximal 5 m betragen.
2. Anlage mit Erdtank und Pumpe im Garten:
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Dieses System ist eine weitere Aussenbehälter-Anlage. Hier befindet
sich jedoch das Hauswasserwerk in dem Regenspeicher im Garten. Dadurch
treten die Pumpengeräusche nicht im Gebäude auf.
Damit die Betriebssicherheit dieser Anlage gewährleistet ist,
sollte der Abstand von der im Gebäude untergebrachten Systemsteuerung
bis zum Regenspeicher im Garten nicht größer als 30 m sein und
der Höhenunterschied mindestens 1,5 m betragen.
3. Komplette Anlage im Gebäude:
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Hier wird die komplette Anlage im Keller untergebracht. Das Regenwasser
fließt durch, in den Regenfallrohren der Dachrinne eingesetzten Fallrohr-Filtern
in die Kellertanks. |
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